Franziskanische Ferienwoche „Laudato si“ Tenna

Franziskanische Ferienwoche „Laudato si“ im Waldhaus in Tenna GR
vom 24. – 31. Juli 2021
Zum vierten Mal organisierte die franziskanische Gemeinschaft Winterthur in der zweiten Sommerferienwoche einen Urlaub für Familien und Einzelpersonen. Eine bunte Mischung von insgesamt 33 Personen aus 7 Ländern, verteilt über 3 Kontinente, nahm an dieser Ferienwoche teil. Vom einjährigen Kleinkind bis zur 84jährige Seniorin, von der Flüchtlingsfrau bis zum Berufsschullehrer, war alles vertreten.
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Behaust sein – ein Obdach für Seele und Leib haben
Behaust sein - ein Obdach für Seele und Leib haben. Das Thema begleitete uns am diesjährigen Impulstag, der dem jährlichen Kapitel vorausging. Unter den Vorzeichen des vergangenen Jahres, das ganz im Zeichen der Pandemie und der Gegenmassnahmen stand, gewann es nochmals ganz eigene Farbe. Es war schön, wieder im Mattli vereint zu sein und im Kreise auzutauschen über unser Daheim, äusserlich und innerlich und spirituell. Inspiration war uns dabei ein Vers aus Paulus' Brief an die Korinther: "Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!" (1 Kor 6,19-20)
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Franz und Klara - zwei Lebensgeschichten im Dialog
Eine neue Doppelbiografie über Franz und Klara: Helmut Schlegel hat sie gelesen und zeigt auf, was sie auszeichnet. Sein Buchtipp findet sich ausführlich unter Weiterlesen. Die Tauteam-Homepage bietet zu diesem reichhaltigen und schön gestalteten Patmos-Buch ein Gefäss, in dem auch Reaktionen, Beobachtungen und Fragen aufgegriffen werden: https://www.franziskus-von-assisi.ch/doppelbiografie
Und was die Gestaltung des Einbands betrifft: Klara war tatsächlich einiges grösser als Franziskus - an Körpergestalt.
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Franziskanisch konkret - gelebte Geschwisterlichkeit
Diese Woche feiern wir Pfingsten - Anlass darüber nachzudenken, von welchem Geist wir uns beseelen lassen.
Immer mal wieder steht die Frage im Raum, was denn eigentlich das "Franziskanische" ausmacht - wie leben wir das Evangelium franziskanisch inspiriert?
Ein Beispiel ist erfahrbare Geschwisterlichkeit - in diesem Fall in unserem Seminar- und Bildungshaus Mattli Antoniushaus.
Es stimmt dankbar, dass wir unser Miteinander so leben können!
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Zum Schreiben der Glaubenskongregation zur Frage der Segnung von homosexuellen Paaren
Die jüngste Verlautbarung der Glaubenskongregation hat Wellen geschlagen – sie trifft offensichtlich einen Nerv der Zeit.
Zu letzterem steht im Konzilsdokument «Gaudium et spes»:
«Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.» (GS1)
…
Zur Erfüllung dieses ihres Auftrags obliegt der Kirche allzeit die Pflicht, nach den Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten. So kann sie dann in einer jeweils einer Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben. Es gilt also, die Welt, in der wir leben, ihre Erwartungen, Bestrebungen und ihren oft dramatischen Charakter zu erfassen und zu verstehen.» (GS4)
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Wer ist Gott für mich?
Wer ist Gott für mich? Aufnahme von vier Gläubigen in den franziskanischen Laienorden
Am Samstag 12.12.2020 haben sich, nach über einjähriger Vorbereitungszeit, vier Gläubige aus der Pfarrei St. Marien in den weltweit tätigen 3. Franziskaner-Orden, den Franziskanischen Säkularorden, aufnehmen lassen. Es sind dies Gabriela A., Liliane Z., Sabine und Felix Z.
Die Interessengruppe kam aufgrund der Familienferien zustande, auf welcher Br. Paul Zahner im Jahr 2018 dabei war. Es zeigte sich, das einige Gemeindemitglieder früher bereits Kontakt zur Jungen Franziskanischen Gemeinschaft (JFG) oder Franziskanischen Gemeinschaft (FG) hatten.
Wesentliches Element der Aufnahmefeier war das eigene Versprechen, dem Evangelium gemäss zu leben, sich einer konkreten FG-Gruppe, der FG-Zürich, anzuschliessen und im Alltag immer wieder die Ordensregel zu beachten.
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