Aufbruch in Neuland...
Im Herbst 1221 kommen die ersten Franziskaner über die Alpen. Seit 800 Jahren ist die franziskanische Bewegung in unserem Kulturraum lebendig. Wir nehmen das zum Anlass, dem Ereignis und dem Thema Aufbruch eine Tagung zu widmen: Leben verdankt sich Aufbrüchen und wagt sich in Neuland. Wer aufbricht, stellt sich Unsicherheiten, zeigt sich flexibel, verbindet Planung mit Offenheit und Wagnis.Unser eigenes Leben kennt Neulanderfahrungen, von Geburt an, durch wechselnde Lebensphasen und selbst Sterben bedeutet Aufbrechen ins Unbekannte. Die Tagung steht franziskanisch Interessierten aller Lebensformen offen. Sie bietet fundierte Impulse und lässt Raum für kreative Auseinandersetzung. Nähere Infos finden sich in nachstehendem Flyer...
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Bigorio - Ermutigungen für "franziskanisch Bewegte"
Wie die franziskanische Bewegung 1221 auf ihrem Weg über die Alpen stellen sich Brüder, Schwestern, Familienleute und Singles heute grundlegenden Fragen: Wohin sind wir gesendet? Wo fordert uns Neuland heraus? Wie sollen, können und wollen wir in unserem Kulturraum präsent sein? Eine der Früchte der «Bigoriotagung» vom November 2021, die als Mattenkapitel des Schweizer Franziskanien stattfand, ist ein Rundbrief an «franziskanisch Bewegte».
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Bibel hautnah!
In
den Herausforderungen unseres alltäglichen Lebens wird eines immer wieder deutlich: Wir brauchen Orientierung und müssen wissen, woran wir Mass nehmen sollen. Auf die Fragen in welche Richtung es gehen soll und auf welche Weise, gibt Jesus eine klare Antwort: Kein Gebot ist wichtiger als die Liebe! Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten, die Liebe zu mir selbst.
Lieben Sie Gott? Ein Schüler antwortete seinem Rabbi auf diese Frage einst: „Ich sehne mich danach, die Sehnsucht zu haben, Gott zu lieben.“ Der Rabbi entgegnete: „Das genügt. Du bist auf dem Weg.“
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Franziskanische Ferienwoche „Laudato si“ Tenna

Franziskanische Ferienwoche „Laudato si“ im Waldhaus in Tenna GR
vom 24. – 31. Juli 2021
Zum vierten Mal organisierte die franziskanische Gemeinschaft Winterthur in der zweiten Sommerferienwoche einen Urlaub für Familien und Einzelpersonen. Eine bunte Mischung von insgesamt 33 Personen aus 7 Ländern, verteilt über 3 Kontinente, nahm an dieser Ferienwoche teil. Vom einjährigen Kleinkind bis zur 84jährige Seniorin, von der Flüchtlingsfrau bis zum Berufsschullehrer, war alles vertreten.
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Behaust sein – ein Obdach für Seele und Leib haben
Behaust sein - ein Obdach für Seele und Leib haben. Das Thema begleitete uns am diesjährigen Impulstag, der dem jährlichen Kapitel vorausging. Unter den Vorzeichen des vergangenen Jahres, das ganz im Zeichen der Pandemie und der Gegenmassnahmen stand, gewann es nochmals ganz eigene Farbe. Es war schön, wieder im Mattli vereint zu sein und im Kreise auzutauschen über unser Daheim, äusserlich und innerlich und spirituell. Inspiration war uns dabei ein Vers aus Paulus' Brief an die Korinther: "Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!" (1 Kor 6,19-20)
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Franz und Klara - zwei Lebensgeschichten im Dialog
Eine neue Doppelbiografie über Franz und Klara: Helmut Schlegel hat sie gelesen und zeigt auf, was sie auszeichnet. Sein Buchtipp findet sich ausführlich unter Weiterlesen. Die Tauteam-Homepage bietet zu diesem reichhaltigen und schön gestalteten Patmos-Buch ein Gefäss, in dem auch Reaktionen, Beobachtungen und Fragen aufgegriffen werden: https://www.franziskus-von-assisi.ch/doppelbiografie
Und was die Gestaltung des Einbands betrifft: Klara war tatsächlich einiges grösser als Franziskus - an Körpergestalt.
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