Franziskanische Gemeinschaft

Frühpensionierung Barbara Ruch Mirer

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Alles hat seine Zeit…(Koh, 3.1) –
Liebe Weggefährtinnen und Weggefährten
 

 

Seit vierzehn Jahren arbeitet und wirkt Barbara Ruch Mirer im Antoniushaus Mattli. Zehn Jahre hat sie die Geschäfts- und die Bildungsleitung inne. In diesen zehn Jahren hat sie dem Haus ein Gepräge verliehen, das erfolgreiches Wirtschaften verbindet mit franziskanischem Charisma.

Dem Mattli geht es heute gut und es erfreut sich eines gesunden Daseins in allen Bereichen.

Für Barbara kommt die Zeit, Rückschau zu halten, die Gegenwart zu betrachten und auch – gemeinsam mit ihrem Mann Martin – in die Zukunft zu blicken.

 

In all dem ist in ihr die Entscheidung gereift, sich frühzeitig pensionieren zu lassen und die „Erntezeit“, wie sie ihren jetzigen Lebensabschnitt nennt, frei von beruflichen Verpflichtungen zu geniessen. Sie wird die Geschäftsleitung per Ende August 2011 ab- und bis Ende Dezember 2011 auch die Bildungsleitung in neue Hände übergeben.

Wenn wir im FG-Rat Barbaras Weggehen auch bedauern und gehofft haben, dieser Tag möge noch in weiter Ferne liegen, so überwiegt doch die Freude und Dankbarkeit über all das, was Barbara geleistet hat. Es wird eine Ära zu Ende gehen, die verbunden ist mit reicher Geschichte und viel Bewegung, die zum Schluss auch geprägt ist vom verdienten Erfolg. Barbara hat die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die bevorstehende Ablösung gut gelingen kann.

Wir sind zuversichtlich, dass mit vereinten Kräften und der Fürsprache unserer Heiligen dem Mattli weiterhin Erfolg beschieden ist.

Euch allen sind wir verbunden, wenn ihr die Bitte um eine geeignete Nachfolge auch in eure Gebete mit einschliesst.

 

Mit einem hoffnungsvollen pace e bene,

Nadia Rudolf von Rohr und Adèle Colombo